Fächerübergreifende Förderung der Deutschen Sprache im Unterrichtsalltag der Grundschule

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Seit dem Schuljahr 2011/ 2012 findet die Förderung der Deutschen Sprache im Unterrichts­alltag noch systematischer statt. Eine Arbeitsgruppe aus vier Kolleginnen der Grundschule hat sich im Rahmen der Steuergruppenarbeit damit beschäftigt, wie man die Deutsche Sprache im Schulalltag stärker verankern könnte. Entstanden ist ein Curriculum, das vom gesamten Kollegium der Grundschule verabschiedet wurde und in diesem Schuljahr erstmals umgesetzt wird.
In vier Themenfeldern, die für den Schulalltag von Bedeutung sind, werden  Satzstrukturen von den Schüler/innen erlernt und angewendet. Diese Themenfelder wiederholen sich jedes Schuljahr, die Schüler wiederholen so und bauen innerhalb des Themenfeldes ihren Wortschatz aus. Ziel ist die zunehmende Anwendung gebräuchlicher deutscher Wendungen im Schulalltag.

Seit Beginn des Schuljahres bis ca. Mitte November wird nun in allen Klassen am Themenfeld 1 “Erlebnisse aus den Ferien und vom Wochenende berichten” gearbeitet. In den Klassen 2a und b beispielsweise hatten die Kinder Postkarten aus den Ferien geschrieben, die sie zusammen mit kurzen Berichten aus den Ferien nun die Wände im Schulflur schmücken.

Mit verschiedenen Methoden werden die erlernten Wendungen über Orte, Ereignisse,  Aktivitäten und Besuche am Wochenende geübt.
Im November schließt sich das Themenfeld 2 “Tischgespräche und allgemeine Unterrichtsgespräche” an.

Im Verlauf des Schuljahres wird von den Kolleginnen der Arbeitsgruppe ein Methodenordner erstellt. in dem die Umsetzungsideen aller Kollegen und Kolleginnen der Grundschule gesammelt werden sollen.

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