Schülervertretung

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Schülerrat

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Jedes Frühjahr wählen die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 12 unter den aufgestellten Kandidatinnen und Kandidaten die neuen Schulsprecher.

Auf diese Weise werden der/die Schulsprecher/in und die beiden Vertreter/innen gewählt; diese wählen dann unter den Kandidaten drei weitere Vertreter aus, um den Schülerrat zu bilden.

Der Schülerrat trifft sich regelmäßig mit dem Vertrauenslehrer Herrn de la Sierra. Alle sechs Wochen setzt er sich außerdem mit den Klassensprechern zusammen sowie, auch ungefähr in diesem zeitlichen Abstand, mit dem Schulleiter.
Darüber hinaus nehmen die Schülervertreter an den Sizungen der Steuergruppe teil.

Seit vielen Jahren organisieren sie zudem mit Unterstützung der Schulleitung und der Lehrerschaft Veranstaltungen unterschiedlichster Art.

 

 


Die Aufgaben der Klassensprecher der DSB

Fähigkeiten

Die Klassensprecher sollten:

  • frei sprechen und gut argumentieren können;
  • einen netten Umgangston haben;
  • Probleme erkennen und formulieren können;
  • Kontakt zu allen Mitschüllern haben;
  • bereit sein, sich für die Klasse und im Schülerrat zu engagieren;
  • unparteiisch sein;
  • Interesse an der Klassengemeinschaft haben;
  • Rechte und Plichte der Schüler kennen;
  • kompromissbereit sein.

Aufgaben

Der Klassensprecher:

  • vertritt die Interessen der Schüler der Klasse;
  • gibt Anregungen, Vorschläge und Wünsche einzelner Schüler oder der ganzen Klasse an Lehrer und indirekt an Schulleiter oder Elternvertreter weiter;
  • trägt Beschwerden und Kritik den Lehrern, den Schulsprechern oder dem Vertrauenslehrer vor;
  • unterstützt einzelne Schüler in der Wahrnehmung ihrer Rechte;
  • informiert die Streitschlichter bei Streit;
  • vermittelt bei Schwierigkeiten zwischen Klasse und Lehrer;
  • leitet die Klassenschülerversammlung und beruft sie ein;
  • leitet die Diskussion und sorgt dafür, dass Beschlüsse auch ausgeführt werden;
  • nimmt an den Sitzungen des Schülerrates teil und informiert schriftlich die Klasse darüber;
  • wirkt bei Aufgaben mit, die der Schüllerrat sich selber stellt;
  • kann zu geeigneten Punkten zu Klassenpflegschaftsitzungen eingeladen werden
  • hat in mancher Hinsicht Autorität innerhalb der Klasse

Der Klassensprecher darf nicht

  • der verlängerte Arm des Klassenlehrers sein;
  • der Aufpasser in der Pause sein;
  • derjenige sein, der alles alleine machen soll;
  • der Streber der Klasse sein;
  • derjenige sein, der alle Probleme lösen kann;
  • derjenige sein, der alle Dummheiten der Klasse mitmacht;
  • ein „Supergenie“ sein, dass alle Ideen liefern soll;
  • einer sein, den man wählt und dann im Stich lässt;
  • einer sein, der nur mit dem Lehrer redet, wenn er Kritik anbringen muss;
  • einer sein, der nicht mit dem Lehrer redet, wenn er Kritik anbringen muss.